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Smartphone

Android – Smartphone Grundlagen

Smart: schlau – klug – clever

Du benutzt dein Smartphone schon seit Jahren zum telefonieren und texten mit WhatsApp fragst dich aber, was an dem Ding denn eigentlich “Smart” sein soll? Daran, dass immer zum unpassenden Zeitpunkt der Akku leer ist kann es wohl nicht liegen – also warum eigentlich “Smartphone”?

In der Werbung erzählt dir jeder, welch tolles, brillantes Display oder welch wahnsinnig hochauflösendes Kamera ein Gerät hat und wie viel Speicherplatz zur Verfügung steht – aber niemand sagt dir, wofür du das brauchst. Außer vielleicht Apple mit seiner unbestechlichen Logik: “Wenn du kein iPhone hast – dann hast du kein iPhone!” Aber darauf will ich jetzt nicht näher eingehen – wir sind hier bei Android und Smartphones.

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Verkauf

ERFOLGREICHES E-MAIL-MARKETING

Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, E Mail Werbung, Newsletter

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Sicherheit

Hauswächter – Preiswerte Überwachung im Eigenbau

Wer bewohnt gerade dein Haus?

Zur Zeit sind wieder einige Berichte über Hausbesetzungen auf Mallorca und anderen Regionen Spaniens im Gespräch. Wichtig zu wissen ist, es gilt noch die 72-Stunden Frist in der eine Anzeige erfolgen muss, um noch eine Chance zu haben, das eigene Eigentum durch einen Polizeieinsatz zurück zu erhalten.

Preiswerte Fernüberwachung

Es gibt für fast jeden Haus-/Wohnungsbesitzer eine sehr einfache und preiswerte Möglichkeit, sein Eigentum auch aus der Ferne zu überwachen und gegebenenfalls schnell genug zu reagieren.

Wie für eine professionelle, kostenpflichtige Überwachung durch einen der bekannten Dienstleister ist auch dafür eine Internetverbindung erforderlich. Am einfachsten ist die Lösung natürlich, wenn du bereits über eine feste Internetverbindung verfügst, es geht aber auch anders.

Recycling

Ein altes, noch funktionsfähiges aber nicht mehr genutztes Smartphone/iPhone hast du bestimmt noch irgendwo herumliegen, falls nicht, die gibt es sehr preiswert zu kaufen. Die eingebaute Kamera ist perfekt für eine dauerhafte Überwachung und mit der entsprechenden App installiert, hat man eine perfekte Wanze.
Und wenn das Gerät ausfällt oder der Einbrecher es entdeckt und mitnimmt? Naja, dann weißt du genau, das es Zeit ist jemanden hin zu schicken bzw. eine Anzeige zu machen. Der Verlust eines alten Smartphones ist leichter zu verkraften als der einer Immobilie!

Terminsache

Während es natürlich die Möglichkeit gibt, per Bewegungsüberwachung einen Alarm auszulösen, würde ich dir raten, dich nicht darauf zu verlassen und täglich 2 Erinnerungen auf deinem Telefon zu definieren und selbst nach zu schauen.

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Computerservice

Schneller PC mit SSD

Was bringt wirklich Geschwindigkeit in deinen PC/Notebook?

Ich hatte diese Woche schon wieder so einen Fall: Eine Studentin brachte mir ihr vermutlich virenverseuchtes Notebook, dass sie dringend für die Arbeit brauchte.

Es stellte sich jedoch heraus, dass kein Virus sondern eher ein Übermaß an Vorsicht hier das Problem verursachte. Zu viele installierte Antivirus- und sogenannte Optimierungsprogramme haben sich wohl gegenseitig auf den Füßen gestanden.

Aufräumen.

Einmal herzhaft die Keule geschwungen und das Problem war erst einmal erledigt.

Was allerdings noch nicht gelöst war: Das recht neue und auch ganz brauchbar bestückte Notebook war für mein Gefühl schneckenlahm. Also ich möchte damit nicht arbeiten. Und für die Uni ist das sicher erst recht nicht das Richtige.

Was war passiert?

Leider setzen viele Marketingabteilungen immer noch auf die Wirkung großer Zahlen. Und dummerweise funktioniert das auch noch! Man kann ein Notebook mit einer 1TB-Festplatte, 1 TeraByte = fürs Marketing manchmal besser 1.000 GigaByte, besser verkaufen als mit einer wesentlich schnelleren, aber nur 240 GigaByte großen SSD.

Größer ist besser?

Dabei wird außer Acht gelassen, dass kaum jemand solche Datenmengen tatsächlich benötigt. In den allermeisten Fällen werden Notebooks für Büroarbeit in irgendeiner Form genutzt. Und mit der fortschreitenden Verbesserung von Diensten wie Google Drive bzw. Docs werden nicht mal mehr diese Dokumente auf einer lokalen Platte gespeichert.

Wo benötige ich Geschwindigkeit?

Solange es hauptsächlich um die genannten Büroanwendungen geht brauche ich weder einen superschnellen Prozessor noch Unmengen an Arbeitsspeicher. Ich brauche ein Gerät. dass schnell startet, zuverlässig ins Internet geht und mich flüssig arbeiten lässt.

Mit einer 1- /2- oder auch 4-TeraByte Festplatte (HDD) läßt sich ein Systemstart kaum in unter einer Minute bewerkstelligen. Mit einer SSD geht das in kaum 10 Sekunden!

Und nach dem Start?

Auch der Start der Office Software oder des Internet Browsers geht viel schneller. Das Öffnen und Speichern von Dokumenten geht ruckzuck. So macht die Arbeit wieder Spaß!

MIT SSD Aufrüsten!

Bei einem (Desktop-)PC geht das recht einfach: SSD kaufen, einbauen, System installieren, fertig. Die alte Platte kann im System bleiben und die darauf liegenden Daten kann man auf das aktuelle System rüber kopieren oder verschieben. Archive und Backups können ruhig auf der langsamen Platte bleiben.

Bei Notebooks gibt es -insbesondere bei den 17”-Modellen– Geräte mit einem freien Einbauschacht für eine zweite Festplatte. Hier ist die Vorgehensweise die Gleiche wie bei einem PC. Sollte jedoch kein freier Schacht vorhanden sein, bleibt nur der Austausch.

Datensicherung.

Für den Fall, dass die auf der vorhandenen Festplatte liegenden Daten noch benötigt werden, empfiehlt es sich, diese Daten auf eine externe Festplatte zu sichern. Man kann natürlich auch von der ausgebauten Platte die Daten runter ziehen; dafür muss aber sichergestellt sein, dass beim Ausschalten Windows auch komplett beendet wurde, also nicht im “Schnellstart”-Modus eingeschlafen ist. Sonst wir das nämlich nichts mit dem Einhängen an einem laufenden System.

Installieren.

Auch wenn ausnahmsweise mal ein Installationsdatenträger vorhanden sein sollte, ist es wahrscheinlich sinnvoller, sich mittels Microsofts Medienerstellungstool einen aktuellen USB-Stick für die Installation selbst anzufertigen. Eine schnelle Internetverbindung sollte man dafür schon haben, da dafür über 3 GByte Daten herunter geladen werden müssen.

Sinnvoll ist es deshalb, weil Windows nach der Installation sowieso nach der neuesten Version sucht und die dann nach und nach, das heißt mit vielen Neustarts, installiert. Das braucht kein Mensch.

 

#1 selbst machen (ab ca. 70 Euro nur Material)

SSD bestellen

und für die Installation im Desktop PC noch einmal Zubehör

falls nicht vorhanden, USB-Stick gleich mitbestellen

als Nächstes das

herunterladen und den Stick damit präparieren. Der Stick wird dabei komplett überschrieben. Falls dafür ein bereits vorhandener USB-Stick verwendet werden soll, vorher Daten sichern.

Als nächstes die neue SSD einbauen, BIOS auf UEFI-Boot einstellen und Windows neu installieren.

Die Daten von der alten Platte kann man mit einem

wieder laden, falls Windows vor dem Ausbau richtig beendet wurde. (Schnellstart aus)

 

#2 beim PC Doc machen lassen (ab ca. 170 Euro inkl. Material)

  1. Termin vereinbaren und PC/Notebook mit Material bringen und abholen
  2. Termin vereinbaren und PC/Notebook ohne Material bringen und abholen

in letzterem Fall bitte eine Vorauszahlung für das Material mitbringen.

 

#3 Installation vor Ort (ab ca. 240 Euro inkl. Material)

Wenn der PC/Notebook Ihr Büro nicht verlassen soll/darf, dann geht das natürlich auch.

Anrufen und Termin vereinbaren! Wenn mehrere Geräte gleichzeitig aufgerüstet werden sollen, wird es etwas günstiger. Falls die Arbeit übers Wochenende gemacht werden soll, etwas teurer.

Diese Option beinhaltet auch die Netzwerk- und Druckerinstallation, und was es sonst noch an Gerätschaften in Ihrem Büro gibt. 😉

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Online-Marketing #1 – E-Mail-Marketing

E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. E-Mail-Marketing ist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.

Die meisten E-Mail-Marketing-Anwender versuchen, neue Interessenten mit Anmeldeformularen für ihren Newsletter zu gewinnen. Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit nicht mehr effektiv. Das hat im Wesentlichen drei Gründe.

Erstens müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Sie mögen es kaum glauben, aber ein signifikanter Teil der Internet-User erfüllt diese Anforderung nicht. Gleich werden Sie lernen, wie Sie Ihren Besuchern die Eingabe ihrer E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ersparen können. Lesen Sie weiter …

Zweitens befürchten viele Internet-User angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. Aus diesem Grund tragen nur noch sehr wenige Menschen ihre persönliche E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ein. Das gilt insbesondere für Websites, die ihnen noch nicht hinreichend vertraut sind.

Die überwältigende Mehrheit aller Internet-User besitzt mittlerweile eine separate Newsletter-E-Mail-Adresse oder verwendet sogar sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen, wenn sie sich zum Bezug eines Newsletters anmeldet. Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.

Es gibt allerdings eine Methode, mit der Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern können, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Wenn Sie diese Methode einsetzen, dann werden Ihre E-Mails nicht in den Posteingangsfächern von Newsletter- oder Wegwerf-E-Mail-Adressen landen. Stattdessen werden Ihre Adressaten Ihre E-Mails tatsächlich sehen.

Drittens – und schlimmstenfalls! – erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie wäre es hingegen, wenn die Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

In dem folgenden Video stellt Ihnen Mario Wolosz das „Ein-Klick-Opt-in-Feature“ von Klick-Tipp vor. Dieses Werkzeug leitet einen schier unaufhaltsamen Strom neuer Abonnenten von Facebook direkt in Ihre E-Mail-Liste.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Wenn Sie den Anleitungen in diesem Video folgen, dann werden Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. Ihre E-Mails werden in echten Posteingangsfächern landen. Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden. Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!

Das Ein-Klick-Opt-in-Feature ist wahrhaft revolutionär, und Sie bekommen es nur bei Klick-Tipp. Nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing – die effektivste virale Listbuilding-Maschine, die Sie im Internet finden werden!

Tags: E-Mail-Marketing, Software für Newsletter, Newsletter

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Computerservice

Windows Freigaben – Sichtbarkeit im Netz

PC DOC - +34 649 25 07 32 - Jörg Bullmann

Das Problem: In einem kleinen Windows Netzwerk mit per Kabel und per WLAN angeschlossenen Geräten war ein NAS, also eine Festplatte mit im Netz freigegebenen Ordnern, nicht immer auf allen PCs sichtbar. Niemand konnte sich erklären, woran das lag.

Analyse: Als erstes habe ich mal nachgeschaut, ob alle Beteiligten auch tatsächlich in der selben Arbeitsgruppe sind. Das kann schon mal passieren, je nach Einrichtung, dass ein Rechner in der “ARBEITSGRUPPE” und der nächste in der “WORKGROUP” ist. Hier war alles in Ordnung.

Dann fiel auf, dass in dem kleinen Netz tatsächlich drei (3) verschiedene WLAN-Netze verfügbar waren. Eines von einem AP, das schon seit längerem benutzt wurde und zwei neue Netze von einem neuen Glasfaser-Router.


Schnellen und günstigen Laptop kaufen


Die Notebooks etc durften sich in allen erreichbaren Netzen anmelden. Und hier kam das Problem: Beim Anmelden an einem neuen Netz fragt Windows nach, ob es sich um ein öffentliches oder ein privates Netz handelt. In einem öffentlichen Netz werden sinnvollerweise alle eigenen Netzwerkfreigaben von Windows abgeschaltet. Leider sind dann aber auch keine anderen Netzwerkfreigaben zu sehen.

Da sich aber kaum jemand die Mühe macht, Fragen vom System zur Kenntnis zu nehmen oder gar verstehen zu wollen wird meist die Default-Einstellung gewählt bzw. das störende Fenster einfach weggeklickt. So kam es zu der Situation, dass Rechner ein und dasselbe Netz, je nachdem, welchen Zugang sie benutzten, einmal als “öffentliches” und einmal als “privates” Netz klassifizierten.

Im privaten Netz waren die anderen Teilnehmer inklusive NAS sichtbar, im öffentlichen Netz nicht. Problem geklärt.