VPN – ist das ansteckend?

VPN – ist das ansteckend?

17. April 2020 Aus Von Joerg Bullmann
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Anonym im Internet – wie und warum?

Video abspielen: Wie funktioniert ein VPN

Geofencing – Geoblocking – Grenzmauern im Internet

Eine sehr beliebte Anwendung für VPNs ist der Zugriff auf Inhalte aus dem Ausland. Deutsche, die im Ausland leben oder Urlaub machen haben meist schon die Erfahrung gemacht, dass das gewünschte, heimische Programm am Urlaubsort nicht erhältlich ist.

Das liegt selten an den technischen Möglichkeiten, sprich fehlender Bandbreite. Da hinkt eher Deutschland hinterher mit dem Kupferkabel, das noch weit verbreitet ist. Nein, es sind künstliche Beschränkungen, die die Anbieter der Programme einbauen, weil die Werbung ja nur im Inland nützt.

Der einfachste Weg, auf zensierte Websites zuzugreifen, ist die Verwendung eines VPN.

Kurz für Virtual Private Network.

VPNs sind Abonnementdienste, die Deinen Internetverkehr verschlüsseln und über einen Zwischenserver, normalerweise in einem anderen Land leiten.

Wenn Du eine VPN-Anwendung auf Deinem Computer installierst und eine Verbindung zu deinem Anbieter herstellst, kannst Du Restriktionen umgehen und frei auf das Web zugreifen.

Hase und Igel

Es ist technisch recht einfach möglich, für einen Videostream eine passende inländische Adresse zu verwenden, um so einen eigentlich nicht erhältlichen Stream zu empfangen. Das funktioniert zum Teil schon mit Browserplugins wie Touch VPN über Webproxies, die die Anfrage einfach weiterleiten.

Manchmal funktioniert das sogar, aber in den meisten Fällen sind diese Dienste beim Anbieter des Stream auch bekannt und werden dann recht schnell gesperrt.

kostenloses VPN

die nächste Stufe ist die Nutzung eines spezialisierten Dienstes, der statt eines einfachen Webproxies einen ausgefeilteren Dienst anbietet, und den am Besten auch auf mehreren Rechner an verschiedenen Standorten.
Solche Dienste gibt es und sie bieten meist ein kostenloses eingeschränktes Kennenlernangebot. Die Einschränkung besteht meist in einer geringen Anzahl nutzbarer Länder und Rechner.

Auch hier ist der Nachteil der kostenlosen Variante meist derselbe wie bei den Webproxies: Die Streamanbieter kennen die IP-Adressen und die Verbindung wird dann schnell abgeschaltet.

Speedtest.net von Ookla gibt Aufschluss über die tatsächlich verfügbare Bandbreite

Geschwindigkeit

ist sicher auch ein Thema wenn es um die Nutzung von Videostreams geht.

Je besser das Netz des VPN-Anbieters ausgebaut ist, desto weniger kommt es zu Störungen.

Kein unerheblicher Punkt. Darauf solltest du bei einem Vergleich unbedingt achten!

professionelles VPN

Möchtest du auf Nummer sicher gehen, solltest du eine kostenpflichtige, schnelle und zuverlässige Variante wählen. Professionelle und seit langem bestehende VPN-Anbieter wie PureVPN haben eine ordentliche Infrastruktur sowie ein Netzwerk mit vielen verschiedenen Standorten und IP-Adressen.

Das sorgt einerseits dafür, dass der Streaming-Anbieter deinen Stream nicht sperren kann und andererseits hast du auch eine ruckelfreie Übertragung, weil schnelle Leitungen genutzt werden.

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Ein weiteres Argument für die Nutzung eines bezahlten Dienstes ist die Frage: Womit verdienen kostenlose Dienste ihr Geld. Mit Daten?

Ist das nicht illegal?

Nein. Wie ein Gutachten der bekannten Kanzlei für Internetrecht, WILDE BEUGER SOLMECKE darlegt, kann nur die Umgehung einer “wirksamen technischen Schutzmaßnahme” möglicherweise verfolgt werden.

Andere Sperren

Ein weiteres Szenario für den Einsatz eines VPN ist ein willkürlich von der Regierung eines Staates eingeschränkter Internetverkehr. Das kommt ja hin und wieder vor. Diktatoren haben solche Maßnahmen regelmäßig im Programm. Auch in besonderen Ausnahmesituationen kann von solchen Mitteln Gebrauch gemacht werden.

Manche Internetanbieter haben auch ein seltsame Auffassung von Netzneutralität und drosseln für bestimmte Arten von Daten die Geschwindigkeit des Anschlusses. Wenn du 100 Mbit/s bezahlst aber nur 20 bekommst, ist das ja auch nicht so toll.

Um den Datenverkehr gezielt drosseln zu können muss dein Anbieter aber deine Daten sehen. Wenn du ein professionelles VPN nutzt, dann kann er das aber nicht mehr.

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